#valentinesrun – Dienstag – Mainauenlauf

Der Valentinstag gilt ja bekanntlicher Weise als der Tag der Verliebten. Man schenkt sich Blumen, Pralinen oder andere kleine Aufmerksamkeiten.

Da der Ursprung dieses „Feiertags“ nicht wirklich exakt geklärt ist und ich außerdem nicht verliebt bin, macht es für mich auch wenig Sinn, diesen Tag zu zelebrieren.

Außerdem ist man sich bezüglich der Herkunft dieses Tage unschlüssig. Zum einen soll er angeblich zum Gedenken an einen Prister Valentin, der später als Märtyrer heilig gesprochen wurde entstanden sein. Er wurde am 14. Februar im Jahr 269 n.Chr. hingerichtet, da er illegale Trauungen nach christlichem Ritus vorgenommen haben soll und somit ungläubigen bzw. Liebenden die nicht füreinander bestimmt waren zur Ehe verholfen haben.

Eine weitere Behauptung ist, dass dieser Feiertag bzw. der Brauch, sich am Valentinstag Blumen zu schenken viel weiter zurück geht. Im antiken Rom gedachte man am 14. Februar der Göttin Juno, der Schützerin von Ehe und Familie. Daher schenkte man den Frauen an diesem Tag Blumen.

Wie auch immer, mir bedeutet dieser Tag nichts und somit habe ich mir mein eigenes Geschenk gemacht:

Einen Tag Resturlaub – ich bin gelaufen – verdammt schnell gelaufen – im strahlenden Sonnenschein

!! 10 km und das unter einer Stunde !! Weiterlesen

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#therose – Montag – monday is songday

It’s time to sing a song…

Ihr kennt den Song „The Rose“ bestimmt.

Manche von euch würden wahrscheinlich sagen, es sei das schnulzigste Lied aller Zeit und ja tatsächlich ist es bekannt von Hochzeiten, Beerdigungen oder anderen ergreifenden Ereignissen. Man greift gern darauf zurück, um möglich alle zu Tränen zu rühren…zugegeben, das ist bei einer Beerdigung nicht nötig, aber das Lied unterstreicht die Stimmung nochmals ganz gut, ist sehr passend und kommt nicht irgendwie „aufgesetzt“ rüber.

„The Rose“ der Film handelt von der Rocksängerin Mary Rose, ebenfalls gespielt von Bette Midler, die sich durch ein alkohol- und drogengeprägtes Musikerleben kämpft. Geknebelt durch dirverse Verträge und Verpflichtungen muss sie immer weiter und öfter auftreten, flüchtet sich in eine aussichtslose Männergeschichte und bricht schließlich tot auf der Bühne zusammen. Produziert wurde der Film im Jahr 1979 in Amerika.

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